Hemmungslos hetzt Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gegen Ungeimpfte: Er würde Menschen, die sich nicht vor Corona fürchten und sich deshalb nicht impfen lassen wollen, „am liebsten auf eine Intensivstation zerren“. Geifernde Gewalt-Phantasien aus dem Munde eines immer totalitärer agierenden Bundesministers: Das ist Deutschland im Jahr 2021. Erinnern Sie sich noch? Eben noch wurden wir von morgens bis abends von den Altparteien belehrt, dass man beispielsweise beim Thema Einwanderung „auf seine Sprache achten“ solle, um das gesellschaftliche Klima nicht aufzuheizen und keine „Spaltung“ zu betreiben.

Wenn diese Aussage kein Musterbeispiel für gezielte Panikmache sein soll, dann hat das Wort „Panikmache“ keine Bedeutung mehr: „Wahrscheinlich wird am Ende dieses Winters so ziemlich jeder in Deutschland (…) geimpft, genesen oder gestorben sein“, behauptet der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Was für ein Wahnsinn: Gesunde kommen in Spahns Weltbild offenbar nicht mehr vor.

Die Impfpflicht kommt! Hatte die Bundesregierung bis vor kurzem die mögliche Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht noch als „Falschmeldung“, als böswillige Fake News, bezeichnet, ist davon mittlerweile keine Rede mehr. Nun wurde auf der offiziellen Website der Bundesregierung auch ein entsprechender Hinweis entfernt, wonach es in Deutschland keine gesetzliche Impfpflicht geben wird. Dazu hieß es bislang: „Nachrichten und Beiträge, die etwas anderes behaupten, sind falsch.“

Es sind unvorstellbare Zahlen: Wegen der völlig unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Altparteien fallen allein bei der Bundesagentur für Arbeit finanzielle Aufwendungen in Höhe von 52 Milliarden Euro an. In den Jahren 2020 und 2021 zahlte die Agentur in diesem Zusammenhang rund 24 Milliarden Euro für Kurzarbeitergeld, 18 Milliarden Euro für Sozialleistungen aus der Kurzarbeit und zehn Milliarden Euro für Arbeitslosengeld. Die Rücklage der Bundesagentur in Höhe von rund 26 Milliarden Euro ist somit fast völlig verpulvert, weshalb die Behörde bereits um weitere Zuschüsse des Bundes bettelt.

Schlaflosigkeit, Herzrhythmusstörungen, Depressionen, Schwindel, Übelkeit und Tinnitus: Das waren die ernsten Symptome, unter denen ein französisches Paar litt – die Ursache waren offenbar sechs Windräder, die in nur 700 Metern Entfernung standen. Jetzt hat ein Gericht dem Paar eine Entschädigung in Höhe von 110.000 Euro zugesprochen. Ein Urteil mit Signalwirkung gegen den uferlosen Windkraft-Ausbau? 

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