Pressemitteilungen

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10. März 2021

PM des AfD Kreisverbandes Emmendingen

E-Mobilfahrer beleidigt AfD- und JA-Mitglieder

Zu einem denkwürdigen Vorfall kam es am Sonntag, 07. März 2021, in der Innenstadt von Kenzingen.

Ein Mitglied der AfD Baden-Württemberg sowie zwei JA-Mitglieder waren dort mit dem AfD Werbefahrzeug BLAUTO des Abgeordneten Thomas Seitz, MdB, unterwegs, um Plakate zur Landtagswahl aufzuhängen. In einer kurzen Pause parkten sie auf einer der Stellflächen innerhalb der dort befindlichen Baustelle. Allein der Anblick des Fahrzeuges erboste den Fahrer eines E-Mobils dergestalt, dass er das Fahrzeug am Wegfahren aus der Parklücke hinderte und die Fahrerin des Werbefahrzeugs aufs übelste beleidigte. Anschließend fuhr er zunächst weg, um in der Eisenbahnstraße erneut auf Höhe des Werbefahrzeuges zu halten und seine Beleidigungen und Schmähungen gegenüber den Insassen des Fahrzeuges zu wiederholen, während die Fahrerin gerade mit der Polizei telefonierte, um den Vorfall zur Anzeige zu bringen.

Die AfD Emmendingen verurteilt ein derartiges Verhalten aufs Schärfste. Die beleidigten Personen haben Strafanzeige gestellt. „Wer Andersdenkenden offensichtlich nur mit Aggression und Gewalt begegnen kann, sollte dringend über sein Demokratieverständnis nachdenken,“ merkt die Sprecherin des Kreisverbandes Emmendingen, Rosa-Maria Reiter, zu diesem Vorfall an. „Vielleicht sollte der Herr auch wieder auf einen Verbrennermotor umsteigen, wenn er offensichtlich so „unter Strom“ steht, dass ihm ein gesellschaftskompatibles Verhalten offensichtlich nicht möglich ist.“

 

08.01.21 - Pressemitteilung zur baldigen Genesung von MdB Thomas Seitz

Knapp vier Wochen nach seiner Aufnahme mit COVID-19 konnte Thomas Seitz am 7. Januar aus der intensivmedizinischen Behandlung entlassen und auf eine Normalstation verlegt werden. Die stationäre Heilbehandlung wird voraussichtlich bis Mitte des Monats abgeschlossen sein. Eine Anschlussheilbehandlung (Reha) ist in Planung.
Thomas Seitz erklärte hierzu:
„Ich danke von Herzen allen Ärzten und Klinikmitarbeitern, die mit ihrer hochqualifizierten Arbeit mein Überleben trotz schlechter Prognose ermöglicht haben. Ein besonderer Dank gilt meiner Frau, die in dieser schwierigen Zeit die Abläufe in meinem Büro koordiniert hat und dabei lange Zeit mit meinem Ableben rechnen musste.
In Sachen COVID-19 bin ich innerlich zerrissen. Einerseits dankbar für eine zweite Lebenschance und froh, in einem der Länder mit dem besten Gesundheitssystem auf der Welt zu leben, sehe ich es andererseits realistisch so, dass im vergangenen Jahr durch die Politik der Bundesregierung rund 90% der Ressourcen für die Zukunft unserer Kinder durchgebracht wurden. War es das wert? Auch jetzt noch ist das Gesundheitssystem mit einer Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg von etwa 85% gut aufgestellt (Stand Lagebericht LGA BW vom 07.01.2021). Zur Wahrheit gehört aber auch, dass nur rund jeder vierte Intensivpatient an COVID-19 leidet, während 3/4 der Intensivpatienten aus anderen Gründen in Behandlung sind. Dies ist für mich unverändert keine Pandemie.“
Aufgrund vieler Anfragen und Eingaben stellt Thomas Seitz zudem klar:
„Ich habe nie die Existenz des Sars-Cov-2-Virus noch die Gefährlichkeit der COVID-19-Erkrankung in Abrede gestellt. Ich bin jedoch unverändert der Auffassung, dass bislang keine pandemische Lage vorliegt. Die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen der Exekutive halte ich für unangemessen, kontraproduktiv, plan- und ziellos. Die rechtlichen Grundlagen halte ich zudem für verfassungswidrig, da ein derart umfassendes Notstandsregime m. E. einer Verankerung im Grundgesetz bedarf.“
Sobald Thomas Seitz vollständig genesen ist, steht er für Anfragen und Interviews wieder zur Verfügung und wird die Presse darüber informieren. Bis dahin wird gebeten, von Anfragen abzusehen.

17.12.20 - Pressemitteilung in eigener Sache: Stationäre Behandlung von Thomas Seitz (MdB)

Thomas Seitz
Staatsanwalt a.D.
Mitglied des Deutschen Bundestages
Kappel-Grafenhausen, 17.12.2020
Bezug: Stationäre Behandlung
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz befindet sich seit dem
12. Dezember 2020 in stationärer Behandlung. Ein zuvor bei
ärztlicher Konsultation erfolgter Corona-Test war positiv, wovon
wir Sie als Pressevertreter gleichermaßen in Kenntnis setzen
möchten.
Da die bisherige Berichterstattung nur zum Teil den Tatsachen
entspricht, nimmt die Büroleitung wie folgt Stellung:
Da die Büroleitung in dem Fall bisher keine Stellungnahme
abgegeben hatte, weisen wir es als unwahr zurück, die Krankheit
von Herrn Seitz als „Grippe“ bezeichnet zu haben. Es hat uns
überrascht, dass offenbar versucht wurde, Quellen innerhalb des
Klinik-Umfeldes ausfindig zu machen, um daraus in kürzester
Zeit einen Artikel zu veröffentlichen. Man gewinnt den
Eindruck, dass die Erkrankung von Herrn Seitz für eine
Aufmerksamkeit herhalten soll, die bei der Berichterstattung
über die politische Arbeit zum Corona-Thema von Herrn Seitz
sonst gerne vermieden wird. Eine umfängliche Berichterstattung
über das Corona-Thema würde z.B. erwähnen, dass insbesondere
die AfD-Fraktion und Herr Seitz Anfang des Jahres vor dem Virus
gewarnt haben oder eine ständige Evaluation des Pandemie-
Fortschrittes durch die Bundesregierung gefordert haben. Da die
Regierungsparteien darauf nicht reagiert haben, wurde wertvolle
Zeit für effektive Maßnahmen vergeben.
Der Versuch einen Zusammenhang zwischen der Erkrankung von
Herrn Seitz und seiner politischen Arbeit zu konstruieren macht
uns betroffen. Dies wäre vermeidbar, wenn man die Position von
Herrn Seitz im zeitlichen und inhaltlichen Zusammenhang
betrachten würde.
Die Prognose für eine zügige Genesung ist laut Auskunft der
behandelnden Ärzte günstig. Die Büroleitung wird nach der
baldigen Genesung eine weitere Mitteilung über den
Gesundheitszustand von Herrn Seitz veröffentlichen. Herr Seitz
dankt ausdrücklich dem unermüdlichen und umsichtigen
Einsatz des medizinischen Personals des Klinikums Lahr.

 

+++ Pressemitteilung 17.04.2019 +++

Die AfD tritt in Emmendingen in allen Wahlkreisen zur Kreistagswahl an

Nach der erfolgreich absolvierten Prüfung durch den Kreiswahlausschuss am vergangenen Donnerstag steht nun fest: Die AfD wird im Kreis Emmendingen in allen Wahlkreisen zur Kreistagswahl antreten.

„Wir freuen uns als derzeit noch eher kleiner Kreisverband, dass sich 14 Leute bereit erklärt haben, auch auf Kreisebene für die AfD Gesicht zu zeigen und sich aktiv an der Kreispolitik zu beteiligen,“ so Rosa-Maria Reiter, die Sprecherin der AfD Kreisverband Emmendingen.

 

+++ Pressemitteilung 10.04.2018 +++

AfD Kreisverband Emmendingen wählt neuen Vorstand

Bei seinen Vorstandswahlen auf dem Kreisparteitag am 8. April 2018 wählte der AfD Kreisverband Emmendingen die 49 jährige Betriebswirtin Rosa-Maria Reiter als neue Sprecherin. Als stellvertretende Sprecherin fungiert künftig die bisherige Spitze des Kreisverband, Cora Amberge. Des Weiteren bestätigten die Mitglieder Oliver Pendzialek in seinem Amt als Schatzmeister, und wählten erneut den Kreisrat Wolfgang Diringer sowie Günter Kuenzer als Beisitzer. Neu in den Vorstand hinzugekommen sind Rainer Leonhardt und Frank Veser, beide ebenfalls als Beisitzer.

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