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Der AfD Kreisverband Emmendingen wurde im April 2013 in Teningen gegründet. Die AfD bestritt mit wenig Mitteln und Strukturen einen Bundestagswahlkampf und zog im September des Jahres mit 4,9 Prozent beinahe in den Bundestag ein. Das machte deutlich, dass ein Bedarf nach einer Alternative zu den Altparteien vorhanden war. Der Kreisverband wurde weiter aufgebaut.

Am 25.5.2014 wurden Wahlen für den Kreistag und das Europäische Parlament bestritten. Auf kommunaler Ebene erwies sich für eine (noch) nicht im Bundestag vertretene Partei das Sammeln von Unterstützungsunterschriften als große Hürde; nicht alle Kreistagswahlkreise konnten im Landkreis Emmendingen bedient werden. Aber ein Mandat wurde errungen. Ins EU-Parlament zog die AfD erstmals ein, mit sieben Abgeordneten.   

Innerparteiliche Spannungen fanden im Juli 2015 auf dem Bundesparteitag in Essen ihren bereinigenden Höhepunkt: Partei-Mitbegründer Bernd Lucke wurde nicht mehr ins Präsidium des Bun­desvorstandes gewählt. Einige verließen mit Lucke die Partei, darunter auch EU-Parlamentarier. Der Kreisverband Emmendingen blieb in diesen turbulenten Zeiten stabil.

2015/2016 verlagerte sich das Euro-Thema zum Migrationsthema. Der AfD im Ländle schadete das nicht, im Gegenteil: 2016 errangen wir bei den Landtagswahlen von Baden-Württemberg landesweit ein fulminantes Wahlergebnis mit 15,1% der Wählerstimmen. Das bedeutete für die AfD mit 23 Sitzen den Status der größten Oppositionspartei. Im Wahlkreis Emmendingen erreichten wir 11,6 Prozent der Wählerstimmen. Klingt auf den ersten Blick nach nicht viel, darin spiegelt sich aber auch, dass der Regierungsbezirk Freiburg in Baden-Württemberg zu den schwächeren Regionen zählt. Umso mehr musste jedes Prozentpunkt hart erkämpft werden. Bedauerlich waren spätere Abgänge von Abgeordneten aus der Landtagsfraktion. Offenbar hatten sich noch nicht alle richtig zusammengefunden; der Kreisverband Emmendingen zeigte sich davon unbeeindruckt als stabile Kraft. Eine gute Voraussetzung für den Bundestagwahlkampf 2017.

Anfang November 2016 nominierten die Mitglieder im Bundestagswahlkreis Emmendingen-Lahr den Lahrer Juristen Thomas Seitz als Direktkandidaten. Ende November 2016 wurde Seitz auf dem Listenparteitag in Kehl in einer dramatischen Stichwahlen auf Platz 5 der Landesliste nominiert. Der Einzug der AfD in den Bundestag erfolgte im September 2017 mit 12,7 Prozent. Thomas Seitz zog über die Landesliste in den Bundestag ein. Auch hier hat der Kreisverband einen enga­gierten Wahlkampf geleistet, mit vielen Infoständen, Flyerverteilung, Plakatierung. Erinnert sei auch an den Wahlkampfauftakt im März 2017 mit Jörg Meuthen in Friesenheim mit 320 Besuchern. Auf Bundesebene zog die AfD mit 12,6 % und 94 Sitzen in den Deutschen Bundestag ein. 2018 wurden im Kreisverband Emmendingen viele Mitglieder und Interessenten hinzugewonnen.

2019 fanden - neben den EU-Wahlen - auch Kommunalwahlen in Baden-Württemberg statt. Diesmal trat die AfD im Landkreis flächendeckend an und errang zwei Kreistagsmandate. Seither vertreten Hans-Jürgen Reichenbacher und Andreas Marowski die AfD im Emmendinger Kreistag.

Die Landtagswahlen 2021 bedeuteten für die AfD mit 9,7 Prozent einen Stimmenrückgang in der Größenordnung wie sie auch im Wahlkreis Emmendingen zu verzeichnen waren, wo 7,2 Prozent erreicht wurden. Die politischen Themen hatten sich abermals verändert, diesmal wurde alles von "Corona" und "Lockdown" überlagert.  

Die Bundestagswahlen vom September 2021 bescherten der AfD ein Ergebnis von 10,3 Prozent bundesweit; dies bedeutet eine Schwächung, aber nicht so sehr wie noch zur Landtagswahl. Der Bundestagswahlkreis Emmendingen-Lahr erreichte 8,7 Prozent Erststimmen (Dirketkandidat: Thomas Seitz) und 9,0 Prozent Zweitstimmen. Seitz zog über die Landesliste auf Listenplatz 9 in den Bundestag ein.   

Die AfD erweist sich über die Jahre als eine nicht mehr wegzudenkende politische Kraft, der Kreisverband Emmendingen als eine stabile und berechenbare Größe. Lernen Sie uns kennen, machen Sie mit. 

 

 

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