22.12.16 - Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt bitten um Ihre Mithilfe

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berlin anschlag21.12.16 - Der Staat tut nicht, was er tun sollte

Tag Zwei nach Berlin. Keine Empörung, nirgends. Es herrscht Ruhe im Land. Auch wenn aus dem „mutmaßlichen“ nach einigem Hinhalten der tatsächliche Anschlag geworden ist. Das große Ganze, die „Gesellschaft“ oder „unser Land“ (die Kanzlerin) hat sich abgefunden, arrangiert, ist dem Rat der immer gleichen Experten gefolgt. Also wird nicht dramatisiert, übereilt, meidet man die „vorschnellen“ Urteile.

Kommentar von Karlheinz Weißmann in der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT: 

terror berlin

21.12.16 Getöteter LKW-Fahrer rettete viele Leben

- Zivilcourage in ihrer höchsten Vollendung. Wie die Ermittlungen ergaben, hat der gekidnappte LKW-Fahrer Lukasz U. sein Leben gegeben um andere zu retten. Demnach hat er ins Lenkrad gegriffen um den LKW aus dem Weihnachtsmarkt zu steuern. Wievielen Menschen er das Leben gerettet hat, lässt sich vielleicht anhand der Verlustzahlen aus Nizza ermessen.

Wir täten gut daran dieses Opfer zu ehren. Lukasz U., der mit mehreren Messerstichen und einen Schuss getötet wurde, hinterlässt einen 17-jährigen Sohn und eine Frau.

- Lkw-Anschlag in Berlin: Dritte Spur führt zu Salafisten

- Im Falle des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt fahndet die Polizei bundesweit nach einem Tunesier. Unter dem Fahrersitz des Sattelschleppers hätten die Ermittler eine Duldungsbescheinigung gefunden. Diese sei auf einen tunesischen Staatsbürger namens Anis A. ausgestellt, der 1992 in Tatauoine geboren sein soll.

Die Berliner Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen Pakistaner nicht um den Todesfahrer handelt.

„Wir haben den falschen Mann“, heißt es in der Berliner Polizei. Der wahre Täter sei laut Polizei noch bewaffnet auf freiem Fuß "und kann neuen Schaden anrichten.“

Aktuelle Pressemitteilung unserer Bundessprecherin Dr. Frauke Petry zum Anschlag in Berlin:

"Der Schrecken ist nun auch bei uns angekommen. Der radikalislamische Terror hat mitten in Deutschland zugeschlagen. Ein tonnenschwerer LKW wurde absichtlich in eine Menschenmenge gesteuert. Dutzende Menschen, die sich auf Weihnachten freuten und feiern wollten, sind zermalmt und zum Teil schwer verletzt worden.

Ich möchte den Familien der Ermordeten meine tiefe Anteilnahme aussprechen, und den überlebenden Anschlagsopfern wünsche ich, dass sie bald wieder gesund werden. Ich danke den Rettungskräften für ihren Einsatz und der Polizei für die schnelle Ergreifung des Täters.

juma chebli19.12.16 - Wirbel um Staatssekretärin Sawsan Chebli - Verbindungen zu Islamisten

BERLIN. Die Ernennung von Sawsan Chebli (SPD) zur Staatssekretärin in den neuen Berliner Senat sorgt weiter für Kritik. „Zum weltoffenen Berlin paßt kein Scharia-Islam, mit dessen Vertretern Frau Chebli seit Jahren verkehrt“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner der Bild-Zeitung. Es sei schlimm, wie Bürgermeister Michael Müller (SPD) „radikale Ansichten salonfähig macht“.

Hintergrund ist unter anderem eine Veranstaltung eines islamischen Kulturvereins am vergangenen Samstag, der mit Chebli als Ehrengast geworben hatte. Als Unterstützer tauchte neben anderen die „Muslimische Jugend Deutschlands“ auf, die laut ZDF über die „Islamische Gemeinschaft Deutschland“ Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft haben soll.

keine weihnachten tuerkei19.12.16 - Bericht über Weihnachtsverbot an türkischer Schule sorgt für Empörung

ISTANBUL/BERLIN. Ein angebliches Unterrichtsverbot über das Weihnachtsfest an einem deutsch-türkischen Gymnasium in Istanbul hat in Deutschland für Empörung gesorgt. „Das Verbot des Weihnachtsfests an der Deutschen Schule in Istanbul durch türkische Behörden ist ein Schlag gegen die Lehr- und Religionsfreiheit“, sagte die CSU-Bundestagsabgeordnete Gerda Hasselfeldt der Passauer Neuen Presse.

 

19.12.16 - Wirtschafts- und Finanzkolumne WZO, Verfasser: Dipl. Kfm. Werner Krieger:
"Deutschland manövriert sich ins Abseits!"

Ein sehr lesenswerter Artikel über unsere aktuelle Lage. Den Originalartikel können Sie nachfolgend in der Online-Ausgabe des "Kaiserstühler Wochenbericht" auf Seite 8 (blauer Kasten links) finden:

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refugees16.12.16 - Eine Stadt im Zwiespalt zwischen Willkommenskultur und Unbehagen

Freiburg - liberal, grün, weltoffen. Nach dem mutmaßlichen Mord an der Studentin Maria L. geraten alte Gewissheiten ins Wanken. An der Willkommenskultur wird festgehalten, aber immer mehr Bürger sorgen sich auch um ihre Sicherheit.

ARD: Das Magazin KONTRASTE berichtet nach dem Mord an Maria L. über und aus Freiburg, u.a. mit einem Interview unseres Parteikollegen Rechtsanwalt Dubravko Mandic.

 

 

 

 

Mord15.12.16 - Griechenland übermittelt Passdaten - Freiburger Verdächtiger soll 20 Jahre alt sein

Der mutmaßliche Mörder der Freiburger Studentin Maria L. ist nach eigenen Angaben 17 Jahre alt. Der Prozess würde damit nach dem Jugendstrafrecht verhandelt. Doch der Pass, den er bei seiner Einreise nach Griechenland vorgelegt hat, widerspricht dem.

 

 

 

gruene paedophelie15.12.16 - Grünen-Mitglieder in Pädophilen-Kreisen verstrickt

BERLIN. Die Grünen haben ihren Untersuchungsbericht zu den Pädophilie-Verstrickungen in den achtziger Jahren veröffentlicht. „Zu den bittersten Erkenntnissen der Aufarbeitung gehört, daß es unter den pädophilen Aktivisten auch Täter mit grünem Parteibuch gab“, zitiert der Berliner Tagesspiegel aus dem nun fertiggestellten Bericht einer Arbeitsgruppe.

 

 

 

Mord09.12.16 - Maria L.: Polizei sucht dringend zwei Zeuginnen

FREIBURG. Vier Wochen nach Auffinden der Leiche von Carolin G. (27) geht die Sonderkommission Erle 1.100 Spuren und Hinweisen nach. 28.000 Euro Belohnung sind ausgelobt, die zur Identifizierung und Ergreifung des Täters führen.

Die Ermittler suchen weiterhin dringend Zeugen, die sich am Tattag, den 6. November 2016, auf dem Verbindungsweg zwischen Endingen und Bahlingen und dem Parkplatz des Bestattungswaldes aufhielten. Auch wenn die Zeugen es selbst als unwichtig einschätzen, könnten sie Beobachtungen gemacht haben, die für die Polizei wichtig sind.

 

 

09.12.16 - SWR: Über die Ereignisse in Freiburg

Der SWR über die Ereignisse in Freiburg, mit einem Interview des Freiburger Kreissprechers der AfD, Andreas Schumacher.

Quelle: swr.de

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