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merkel wahlkampf29.08.17 - Merkel-Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler

 

Lothar Späth musste 1991 als Ministerpräsident von Baden-Württemberg zurücktreten, unter anderem weil er privat im Jet eines wohl befreundeten Unternehmers geflogen war. Lerneffekt bei der CDU: Null Komma null. Die Kanzlerin der Schande ist noch viel dreister und führt ihre durch den Wahlkampf - also privat - veranlassten Termine gleich direkt auf Kosten des Steuerzahlers durch.

Das Unterlassen einer kostenadäquaten Rechnungsstellung ist nichts weniger als eine strafbare Untreue durch die verantwortlichen Beamten des Verteidigungsministeriums bzw. des Innenministeriums. Letztlich verantwortlich sind natürlich auch die zuständigen Minister von der Leyen bzw. De Maizière. Morgen bekommt die Staatsanwaltschaft Berlin jedenfalls Post von mir.

Und in puncto illegaler Parteienfinanzierung - bekanntlich eine der Spezialitäten der CDU - wird das auch noch ein Nachspiel haben.

"Laut Insidern muss man für einen Auftritt in Deutschland an die vier Flugstunden berechnen, so käme man auf rund 75.000 Euro. Wenn Merkel und zwei Mitarbeiter an Bord sind, bezahlt die CDU laut den Regeln aber nur gut 3000 Euro. Ein echtes Schnäppchen ..... Bbei der "Global 5000", einem zweistrahligen Privatjet mit viel Luxus an Bord, wird noch deutlicher, wie billig die CDU-Chefin im Wahlkampf fliegen kann. Für den Luftwaffenjet, der immer erst vom Standort Köln-Wahn kommen muss, entstehen Kosten von 30.729 Euro für jede Flugstunde. Ein Termin mit dem Learjet durchbricht folglich schnell die 100.000-Euro-Marke."

Quelle: https://www.facebook.com/Thomas.Seitz.AfD/

 

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