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spd feuer06.02.17 - SPD-Politikerin Johanna Uekermann:
"Ich kann die Deutschlandfahne anschauen, ohne sie verbrennen zu wollen."

Ein Kommentar von Prof. Dr. Jörg Meuthen:

Es gibt Aussagen, liebe Leser, die sind derart skandalös und unglaublich, dass man sie mehrfach lesen muss, um seinen Augen trauen zu können.

Eine solche Aussage hat nun die SPD-Politikerin Johanna Uekermann von sich gegeben. Im moderierten Gespräch mit dem JU-Vorsitzenden sagte sie klar und deutlich, was sie von Deutschland und seinem zentralen nationalen Symbol, nämlich unserer Flagge, hält:

"Ich kann die Deutschlandfahne anschauen, ohne sie verbrennen zu wollen."

 

Wes Geistes Kind muss jemand sein, um als Assoziation mit der eigenen Flagge auch nur im Entferntesten an "verbrennen" zu denken? Wie großzügig von dieser "Dame", dass sie sich dann doch gerade noch dazu herablassen konnte, eine Verbrennung derzeit nicht in Erwägung zu ziehen.

Sie schrammt damit haarscharf am § 90a des Strafgesetzbuchs vorbei: Dieser stellt nämlich das Verunglimpfen der deutschen Fahne unter empfindliche Strafe - bis zu drei Jahre Haft sind hierfür angedroht. Zeit, die sicherlich gut genutzt werden könnte, um über die Bedeutung des Begriffes "Vaterland" und identitätsstiftender - und damit für viele Menschen eminent wichtiger - nationaler Symbole nachzudenken.

Was nur, so fragt man sich in Anbetracht einer solchen Geisteshaltung, ist aus der einstmals so stolzen Sozialdemokratie geworden? Diese Frau ist nämlich nicht irgendjemand im Sozi-Lager - nein, sie ist als Juso-Chefin die Leitfigur des Parteinachwuchses! Man mag sich gar nicht vorstellen, welche antideutsche Indoktrination sich durch all deren Veranstaltungen ziehen dürfte.

Aber damit nicht genug: Frau Uekermann ist auch Mitglied der Grundwerte-Kommission der SPD. Welche Werte sind es denn, für die sie steht? Die der sozialistischen Internationale?

Weiß diese Frau denn überhaupt, was "nationale Interessen" sind? Und dass es in 192 von 193 Ländern der Erde vollkommen normal ist, diese als Politiker zu benennen und nach ihnen zu handeln - nur im linksrotgrün verseuchten 68er-Deutschland nicht?

Da passt es ins Bild, was diese Links-Utopistin im Herbst 2015 nach Merkels illegaler Grenzöffnung forderte: Nicht etwa, die Grenzen so schnell wie möglich zu schließen, um die Interessen der eigenen Bevölkerung zu wahren - nein, Steuererhöhungen sollten es sein, um die finanziellen Lasten der großkoalitionären Weltbeglückungspolitik finanzieren zu können!

Mögen sich die Bürger immer bewusst machen, wessen Interessen diese Partei vor Augen hat - die der Deutschen jedenfalls nicht.

Zeit für eine Partei, die konsequent deutsche Interessen vertritt.

Zeit für gesunden Patriotismus!

Zeit für die AfD!

Quelle: Prof. Dr. Jörg Meuthen/Facebook

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