Aktuelle Meldungen

terror berlin

21.12.16 Getöteter LKW-Fahrer rettete viele Leben

- Zivilcourage in ihrer höchsten Vollendung. Wie die Ermittlungen ergaben, hat der gekidnappte LKW-Fahrer Lukasz U. sein Leben gegeben um andere zu retten. Demnach hat er ins Lenkrad gegriffen um den LKW aus dem Weihnachtsmarkt zu steuern. Wievielen Menschen er das Leben gerettet hat, lässt sich vielleicht anhand der Verlustzahlen aus Nizza ermessen.

Wir täten gut daran dieses Opfer zu ehren. Lukasz U., der mit mehreren Messerstichen und einen Schuss getötet wurde, hinterlässt einen 17-jährigen Sohn und eine Frau.

- Lkw-Anschlag in Berlin: Dritte Spur führt zu Salafisten

- Im Falle des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt fahndet die Polizei bundesweit nach einem Tunesier. Unter dem Fahrersitz des Sattelschleppers hätten die Ermittler eine Duldungsbescheinigung gefunden. Diese sei auf einen tunesischen Staatsbürger namens Anis A. ausgestellt, der 1992 in Tatauoine geboren sein soll.

Die Berliner Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen Pakistaner nicht um den Todesfahrer handelt.

„Wir haben den falschen Mann“, heißt es in der Berliner Polizei. Der wahre Täter sei laut Polizei noch bewaffnet auf freiem Fuß "und kann neuen Schaden anrichten.“

Aktuelle Pressemitteilung unserer Bundessprecherin Dr. Frauke Petry zum Anschlag in Berlin:

"Der Schrecken ist nun auch bei uns angekommen. Der radikalislamische Terror hat mitten in Deutschland zugeschlagen. Ein tonnenschwerer LKW wurde absichtlich in eine Menschenmenge gesteuert. Dutzende Menschen, die sich auf Weihnachten freuten und feiern wollten, sind zermalmt und zum Teil schwer verletzt worden.

Ich möchte den Familien der Ermordeten meine tiefe Anteilnahme aussprechen, und den überlebenden Anschlagsopfern wünsche ich, dass sie bald wieder gesund werden. Ich danke den Rettungskräften für ihren Einsatz und der Polizei für die schnelle Ergreifung des Täters.

 

Wir dürfen uns keinen Illusionen hingeben. Das Milieu, in dem solche Taten gedeihen können, ist in den vergangenen anderthalb Jahren fahrlässig und systematisch importiert worden.
Dieser Fall ist kein Einzelfall und wird es nicht bleiben. Das lehrt uns der Blick ins Ausland, vor allem nach Frankreich. Der Weihnachtsmarkt war kein zufälliges Ziel. Es ist nicht nur ein Anschlag auf unsere Freiheit und unsere Art zu leben, sondern auch auf unsere christliche Tradition. Deutschland ist ein in der Einwanderungsfrage politisch gespaltenes Land. Der Terror aber wird uns geeint vorfinden.

Diese Terroristen sind gottlose Menschen.

Wir legen gerade an so einem traurigen Tag nicht den geringsten Wert darauf, Recht zu behalten. Wir fordern aber, dass unsere so unverantwortlich offengehaltenen Grenzen endlich wieder kontrolliert werden. Wir müssen die Kontrolle über unser Territorium wiedererlangen, ohne Wenn und Aber. Die Polizei und die Geheimdienste müssen aufgerüstet, potentielle Terroristen und sogenannte Gefährder rigoros abgeschoben werden. Moschee, in denen der Dschihad gepredigt wird, muss man schließen. Alle Muslime, die unser Land als Heimat angenommen haben, werden diese Schritte gutheißen.

Deutschland ist nicht mehr sicher. Es wäre die Pflicht der Bundeskanzlerin, Ihnen das mitzuteilen. Da sie es nicht tun wird, sage ich es Ihnen.

Stellen wir uns den Feinden der Freiheit und ihren Unterstützern entgegen."

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20.12.16 - SEk stürmt Hangar am Berliner Flughafen Tempelhof

- Unterdessen hat die Berliner Polizei einen Unfall ausgeschlossen. „Unsere Ermittler gehen davon aus, daß der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge gesteuert wurde“, teilte die Polizei Dienstag früh auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit.

- Der mutmaßliche Fahrer soll den Beifahrer erschossen haben. Diese würde auch den Schuß erklären, den ein Polizist gehört haben soll.

- SEK stürmt: Das Berliner Spezialeinsatzkommando (SEK) stürmte am Dienstag gegen vier Uhr einen Hangar am Berliner Flughafen Tempelhof. Dort soll der Terror-Verdächtige nach Bild-Informationen in einer Asylunterkunft gelebt haben.

- 18 Verletzte befinden sich in kritischem Zustand.

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19.12.16 - Breitscheidplatz: LKW-Anschlag auf Weihnachtsmarkt, 12 Tote, etwa 50 Verletzte, Fahrer festgenommen

BERLIN. Ein Lkw ist auf einem Weihnachtsmarkt im Berliner Stadtteil Charlottenburg  in eine Menschenmenge gefahren. Laut Bild-Zeitung seien neun Menschen getötet und dutzende verletzt worden.

Ein Polizeisprecher sagte der Nachrichtenagentur dpa, es habe sich dabei vermutlich um einen Anschlag gehandelt.

Die Polizei berichtete in einer ersten Live-Stellungnahme, daß der mutmaßliche Fahrer in der Nähe des Tatorts festgenommen wurde. Der mutmaßliche Beifahrer sei bei dem Aufprall verstorben. Augenzeugen berichteten in sozialen Netzwerken, es habe einen lauten Knall gegeben.

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- Laut Berliner Morgenpost soll der Lkw mit polnischem Kennzeichen aus der Stadt Gdansk/Danzig von der Kantstraße/Budapester Straße auf das Marktgelände gerast sein.

- Die Ermittlungen vor Ort hat das Landeskriminalamt übernommen. Die Nachrichtenagentur habe aus Sicherheitskreisen erfahren, daß Vieles für eine islamistisch motivierte Attacke spreche.

- Laut der Berliner Morgenpost, die mit einem Augenzeugen des Anschlags gesprochen hat, soll der Lkw ohne Licht in die Menschenmenge gerast sein.

- Die Polizei hat alle Berliner gebeten, zu Hause zu bleiben.

- Facebook hat für alle Berliner den Sicherheits-Check aktiviert.

 

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Foto: spreepicture

Quelle: bz-berlin.de

Quelle: jungefreiheit.de

Quelle: de.sputniknews.com

Unsere Gedanken gelten den Familien der Opfer.

Wir sind fassungslos und traurig.

Dies ist ein Anschlag gegen unsere gesamte zivilisierte Gesellschaft!

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