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refugees16.12.16 - Eine Stadt im Zwiespalt zwischen Willkommenskultur und Unbehagen

Freiburg - liberal, grün, weltoffen. Nach dem mutmaßlichen Mord an der Studentin Maria L. geraten alte Gewissheiten ins Wanken. An der Willkommenskultur wird festgehalten, aber immer mehr Bürger sorgen sich auch um ihre Sicherheit.

ARD: Das Magazin KONTRASTE berichtet nach dem Mord an Maria L. über und aus Freiburg, u.a. mit einem Interview unseres Parteikollegen Rechtsanwalt Dubravko Mandic.

 

 

 

 

Nun steht es fest: Der Flüchtling, der die 19-jährige Maria in Freiburg vergewaltigt und getötet haben soll, ist bereits vor fast drei Jahren wegen versuchten Totschlags in Griechenland verurteilt worden. Nach der vorzeitigen Haftentlassung konnte er sich unkontrolliert nach Deutschland absetzen. Wieder Öl auf das Feuer derjenigen, die Marias Tod schon seit Tagen für Stimmungsmache gegen Fremde und Flüchtlinge nutzen. Doch auch so manche Befürworter der deutschen Willlkommenskultur sind verunsichert. Und die Freiburger selbst?

Den Videobericht finden Sie unter:

→ rbb-online.de

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Quelle: rbb-online.de

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