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bargeldabschaffung01.12.16 - Indien: Premierminister Modi will die bargeldlose Gesellschaft

Die Diskussion um die Abschaffung des Bargelds flammt hier in Deutschland immer wieder auf. Doch Bargeld ist Freiheit, die es unbedingt zu verteidigen gilt.

Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Schwarzgeld, Drogengeld und anderen kriminellen Finanzstrukturen wird immer wieder angedacht, auch bei uns das Bargeld abzuschaffen. Zuletzt traf das die 500 Euro Scheine. Sie sollen bis Ende 2018 verschwunden sein.

 

Ohne Bargeld ist den Zentralbanken eine uneingeschränkte Negativzinspolitik möglich. Das heißt nichts anderes als die direkte Enteignung der Bürger. Die Menschen könnten nicht mehr ihr Eigentum in Form von Bargeld aufbewahren, sondern müssten mit ansehen, wie ihr elektronisches Geld von negativen Zinsen aufgezehrt wird.

Indien ist schon heute ein großes Stück weiter. Wie bekannt wurde, hat der indische Premierminister Modi alle großen Geldscheine für wertlos erklärt und damit die völlige Transparenz seiner Bürger vollendet. Dort geht nichts mehr ohne Iris-Scan und Fingerabdrücke, egal ob Einkauf, Vertrag oder Geschäftsabschluss. Jeder Schritt und Tritt lässt sich so überwachen. Alles läuft über die Konten der Bürger, nur noch Geldscheine über 100 Rupien (umgerechnet 1,4 Euro) sind erlaubt. Ein grauenvolles Szenario, das kaum beachtet von der Welt schon am 9. November stattfand.

Die AfD stemmt sich als einzige Partei gegen die Abschaffung des Bargelds. Sie führt auch eine Geldsystemkritik in ihrem Grundsatzprogramm. Wir lehnen alle Bestrebungen des versteckten oder des offenen Totalitarismus ab, in welchem Gewand uns dieser auch immer begegnet.

 

Ihre Stimme für die AfD!
Mut zur Wahrheit!

Quelle: focus.de

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