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hindenburgstrasse14.11.16 - Mehrheit der Freiburger lehnt Straßennamen-Änderung ab!

Alter, Geschlecht, Parteinähe spielen kaum eine Rolle: Der Vorschlag der Kommission, Straßen in Freiburg umzubenennen, stößt in allen Bevölkerungsgruppen auf wenig Gegenliebe.

Das politische Establishment in Freiburg hat vom Wahlvolk gerade eine furchtbare Ohrfeige bekommen. Eine von der Stadt eingesetzte Historikerkommission hat 1300 Straßennamen auf politische Korrektheit überprüft, Ziel: die Namen von Rassisten, Antisemiten, Militaristen, Frauenfeinden, Sexisten usw. usf. herauszufinden und aus dem Straßenbild zu tilgen.

Die Kommission hat nun die vollständige Abschaffung von 12 Straßennamen vorgeschlagen, darunter sind Hindenburg und Heidegger. Bei 15 anderen schlägt die Kommission vor, Schandtäfelchen anzubringen (auf denen die Vergehen der Betreffenden verzeichnet sind).


Die Badische Zeitung hat die Arbeit der Historikerkommission durch zahlreiche Veröffentlichungen bekanntgemacht und unterstützt. Eine Umfrage derselben Zeitung zur Sache wurde nun aber für den grünen Oberbürgermeister, seine Gesinnungsgenossen im Stadtrat und die Historikerkommission zum Desaster: Nur 33% der 500 repräsentativ Befragten stimmen der historischen Vergewaltigung zu und 51% lehnen sie geradewegs ab, darunter die Mehrheit der Frauen, der AfD-Anhänger sowieso (84%) und sogar auch 74% der Anhänger jener Partei, die keine Gelegenheit auslässt, die AfD als Rassisten, Antisemiten, Militaristen, Frauenfeinde, Sexisten usw. usf. zu verleumden, deren Repräsentanten sich sogar erfrechten, den zukünftigen amerikanischen Präsidenten einen Hassprediger zu nennen.


Die politische Stimmung in Deutschland scheint in Bewegung zu kommen. Bürger aus allen Lagern haben die rot-grüne Bevormundung satt.
Am Dienstag entscheidet der Freiburger Stadtrat über das weitere Vorgehen.

Quelle: badische-zeitung.de

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