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will07.11.16 - Anne Will bietet radikaler Muslima Plattform im öffentlich-rechtlichen TV

Schweizer Frauenbeauftragte im Niqab mit wirren Thesen: Wie viel Propaganda muss man sich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk eigentlich bieten lassen?

Der ARD-Talk am Sonntag bot eine illustre Gästeliste. Unter anderem sahen die Zuschauer eine voll verschleierte Frau, Nora Illi, Frauenbeauftragte beim Islamischen Zentralrat der Schweiz. Diese - möchte man es noch halbwegs charmant formulieren - träumt offen in einer anderen Realität vor sich hin. Sie bescheinigt den Frauen im Islam "Vielfältigkeit und ganz viele Rechte", um sich auszuleben.

Gleichzeitig hat sie Verständnis für die Radikalisierung von Jugendlichen hin zum IS. Die Gesellschaft sei Schuld an ihrem Werdegang. Den Dschihad betrachtet sie lapidar als „bitterharte Langzeitprüfung“. Neben Frau Illi war auch Mohamed Taha Sabri zu Gast, seines Zeichens Imam der Berlin-Neuköllner Dar-as-Salam-Moschee, die Hasspredigern ein Forum bietet und vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Frau Illis Thesen fallen aus, wie man sie beim Islamischen Zentralrat der Schweiz vermuten kann. Viel spannender ist dagegen die Frage, warum die ARD u.a. einer radikalen Muslima und einem dem Verfassungsschutz bekannten Imam überhaupt eine Plattform bietet. Sieht so der öffentliche Bildungsauftrag aus? Zahlreichen Zuschauern platzte die Hutschnur. Es hagelte Empörung. Zurecht. Warum muss der GEZ Zahler für diesen ideologischen Unsinn aufkommen?

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Quelle: daserste.ndr.de

Bildquelle: AfD

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